Impfungen für alle doch schneller als gedacht! Gesundheitminister Spahn optimistisch – ab dann sollen Impfungen möglich sein

Gute Nachrichten vom deutsche Gesundheitsminister Jens Spahn (40, CDU). Dieser sieht nicht nur erste Anzeichen für eine Entspannung der Lage in der 3. Corona-Welle, sondern zeigt sich auch optimistisch. dass spätestens Mitte Juni keine Priorisierung bei den Impfungen mehr notwendig sein werden. Trotzdem mahnte Spahn die Bürger davor auch weiterhin vorsichtig zu sein.

Spahn blickt vorsichtig optimistisch in die Zukunft

Angesichts der Entwicklung in den letzten Tagen blickt der deutsche Gesundheitsminister Jens Spahn nun vorsichtig optimistisch in die Zukunft. Im Augenblick gehe es vor allem darum, die zur Zeit laufende 3. Corona-Welle endgültig zu brechen. „Die Zahlen sinken, das ist ermutigend“, erklärte Spahn am Dienstag anlässlich des digitalen Ärztetages. Noch allerdings seien die Zahlen noch nicht stark genug gesunken, machte der CDU-Politiker deutlich. An den getroffenen Maßnahmen könne man erkennen, wie sehr sich die Reduzierung der Kontakte bewährt habe. Zudem verbessere sich die Situation jeden Tag durch die fortlaufenden Impfungen. Zuletzt hatte das Tempo der Impfungen durch die Einbeziehug der Hausärzte deutlich zugenommen. Schon bald soll nun laut Spahn auch die Priorisierung der Impfungen endgültig fallen, weil die Mengen an geliefertem Impfstoff deutlich zunehmen. „Das macht es uns möglich, in der ersten Hälfte des Junis die Priorisierung aufzugeben“, kündigte Spahn an.

Impffortschritte stimmen zuversichtlich

Auch die Bundesregierung stellt seit einiger Zeit ein Ende der vorgegebenen Impf-Reihenfolge in Aussicht. Dadurch hatten vor allem zu Anfang der Impfungen medizinische Risikogruppen und ältere Menschen Vorrang bei den Impfungen. Spahn machte jedoch deutlich, dass es auch bei der Aufhebung der Priorisierung zunächst noch Wartezeiten geben werde. Allerdings soll dann die Anmeldung von allen Menschen für einen Impftermin möglich sein. Nach Berechnungen von Spahn hofft dieser darauf, bereits im Juli alle Personen geimpft zu haben, die sich auch gegen das Virus impfen lassen wollen. Danach sei es dann die Aufgabe auch diejenigen noch zu überzeugen, die einer Impfung nach wie vor skeptisch gegenüberstehen. Schon beim Beginn der Impfkampagne hatte die Bundesregierung angekündigt spätestens bis Ende des Sommers allen Bundesbürgern ein Impfangebot unterbreiten zu können.

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