Irrer Russen-General droht – Atomschlag kann ganz Großbritannien auslöschen!

Nun dauert der brutale russische Angriffskrieg in der Ukraine bereits genau 4 Monate an. Noch immer ist kein Ende des Konflikts in Sicht und der Ton aus Moskau gegenüber den westlichen Staaten wird zunehmend schärfer. Immer mehr Propagandisten des Kremls fordern einen offenen Krieg gegen die NATO. Und es wird auch nicht vor Drohungen über einen nuklearen Erstschlag zurückgeschreckt – die endgültige Eskalation scheint nicht mehr fern!

Evgeny Buzhinsky: Großbritannien soll durch Atomschlag ausgelöscht werden

Nun hat der russische Generalleutnant Evgeny Buzhinsky. heftig auf die Propagandatrommel gehauen. Der hochrangige russische Militärexperte hatte offen angedroht, dass man Großbritannien in eine nukleares Wüste verwandeln könne, wenn der Kreml sich dies vornehmen würde. Mit einem massiven Atomschlag sei man in der Lage das Vereinigte Königreich innerhalb weniger Minuten von der Landkarte „verschwinden“ zu lassen. Dies sei ein mögliches Szenario, falls die aktuellen Spannungen wegen der Spannung um Litauen einen nuklearen Dritten Weltkrieg auslösen würden. Der NATO-Staat hatte zuletzt den Transit von Waren in dir russische Enklave Kaliningrad unterbrochen. Zudem kritisierte der russische Offizier den britischen General Sir Patrick Sanders. „Er versteht nicht, dass Großbritannien als Folge des Dritten Weltkriegs physisch aufhören wird zu existieren“, erklärte Buzhinsky. „Die Insel wird verschwinden, also habe ich keine Ahnung, wo er oder seine Nachkommen leben werden“, drohte der Russen-Offizier. Sanders hatte die britischen Streitkräfte zuletzt auf einen möglichen Krieg gegen Russland eingestimmt.

Putin General will nun Atomwaffen entsenden

Um im Konflikt mit Litauen Druck zu machen hatte

Buzhinsky den russischen Präsidenten Wladimir Putin aufgefordert, eine Entsendung von Atomwaffen nach Kaliningrad in Betracht zu ziehen. „Dies ist ein langfristiges Unterfangen, um uns aus der Ostsee zu drängen, ein Versuch, Kaliningrad zu blockieren und abzuschneiden und es uns schließlich wegzunehmen“, glaubt Buzhinsky. Zudem rät der Militärführer auch „die Anerkennung Litauens von 1991 abzulehnen, das Abkommen mit der EU über Litauen, einschließlich der Grenzen, aufzukündigen und Litauen von der Energieversorgung abzuschalten.“ Danach müsse man dann militärische Maßnahmen ergreifen“, verdeutlichte Buzhinsky. Seit der letzten Woche schwillt der Streit um Litauen, weil das Land den Bahntransit von Waren nach Kaliningrad verhindert. Deshalb droht Russland nun bereits Gegenmaßnahmen an. „Deren Folgen werden schwere negative Auswirkungen auf die Bevölkerung Litauens haben“, küdigte der russische Staatssekretär Nikolai Patruschew an. Die Situation scheint sich nun also auch in Litauen weiter zuzuspitzen.