Nach Impfung mit AstraZeneca – Gesicht einer Patientin schwillt fast auf doppelte Größe an!

Wieder einmal hat eine Astrazeneca-Impfung für eine schockierende Nebenwirkung gesorgt. Im jetzt gemeldeten Fall war das Gesicht einer Patientin, die mit dem britischen Impfstoff geimpft wurde, über Nacht auf die doppelte Größe angeschwollen. Die Ärzte der unglücklichen Liz Matheson aus Schottland stehen vor einem Rätsel und versuchen bis heute diese allergische Reaktion in den Griff zu bekommen.

Schockierende Nebenwirkung nach AstraZeneca-Impfung – Gesicht einer Patientin schwillt auf doppelte Größe an

Diese Impfung gegen das potenziell tödliche Coronavirus wird die 56-jährige Schottin Liz Matheson wohl garantiert nicht schnell vergessen können. Denn nach der Impfung war das Gesicht der Schottin über Nacht auf die fast doppelte Größe angeschwollen. Über den ungewönlichen Vorfall nach dem Erhalt der 1. Impfdosis hatte zuvor bereits die englische Zeitschrift „Daily Record“ berichtet. Schon kurz nach der Impfung war das Gesicht der Frau extrem angeschwollen. Zeitweise erinnerte das Aussehen der Frau an die Backentaschen eines Hamsters, wenn sich die Tiere diese mit Nahrung fülllen. Zudem klagte die Frau auch über einen brennenden Ausschlag an ihren Handgelenken, der sich im weiteren Verlauf bis hoch zu den Ellbogen ausgebreitet hatte. Mehrfach wurden der zweifachen Mutter starke Steoroide sowie Antihistaminika und Antibiotika verabreicht, um die allergische Reaktion auf die Impfung zu lindern.

Allergische Reaktion nach Astrazeneca-Impfung

Unmittelbar nach ihrer Impfung habe die Frau weder schlafen noch essen können, berichtet die britische Zeitung weiter. Bei dem Gedanken an eine zweite Impfung mit dem AstraZeneca-Impfstoff sei die Patientin im Augenblick „wie versteinert“. Sie befürchtet, dass ihr Gesicht durch den Allergia-Anfall dauerhaft vernarbt bleiben könnte. „In der Nacht war mein Arm ein bisschen wund und unangenehm, aber als ich am nächsten Morgen aufwachte, war mein Gesicht doppelt so groß.“, bestätigt die Patientin ihre Qualen. „Es war wirklich heiß – ich fühlte mich, als hätte jemand meinen Kopf in einen Ofen gesteckt und ihn dort drin gelassen[…]Ich hatte das Gefühl, dass mein Gesicht in Flammen stand“, klagte Liz Matheson. Wie und was genau den allergischen Schock ausgelöst hat, bleibt bisher unklar. Gut drei Wochen nach dem allergischen Schock schwillt das Gesicht der Frau

langsam ab. „Das Krankenhaus macht jetzt Bluttests, um herauszufinden, ob ich die zweite Dosis bekommen kann und um zu sehen, warum das passiert ist“, erzählt Matheson, die sich nun vermutlich überlegen wird, ob sie tatsächlich eine 2. Impfung mit dem britischen Impfstoff riskieren soll.

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