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Samsung Galaxy Note 7: Weltweite Rückrufaktion und Verkauf gestoppt

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Schon gestern geisterte Gerüchte durch das Netz, dass der Verkauf des Samsung Galaxy Note 7 gestoppt wurde.

Heute wurde es dann offiziell von Samsung bestätigt und es wurde eine weltweite Rückrufaktion des Samsung Galaxy Note 7 ausgeben. Und dabei sollte alles doch so schön werden in 2016 mit dem neuen Referenz-Flaggschiffs mit dem bekannten Stift.

Das ist schon wirklich ein Tiefschlag und der „Worst-Case“ eines jeden Smartphone-Herstellers. Gar eine komplette Rückrufaktion zu starten und den kompletten Verkauf bis auf weiteres einzustellen. Da kann man nur Vermutungen anstellen, was das Samsung gerade alles kostet. Aber was will man machen, wenn man hier jetzt offensichtlich ein defektes Bauteil hat?
Man kann als Hersteller eigentlich nur in die Offensive gehen und das Thema frei nach draußen kommunizieren, auch wenn es weh tut. Zumindest macht man dies nun bei Samsung in einem offiziellen Statement:

Samsung is committed to producing the highest quality products and we take every incident report from our valued customers very seriously. In response to recently reported cases of the new Galaxy Note7, we conducted a thorough investigation and found a battery cell issue.

To date (as of September 1) there have been 35 cases that have been reported globally and we are currently conducting a thorough inspection with our suppliers to identify possible affected batteries in the market. However, because our customers’ safety is an absolute priority at Samsung, we have stopped sales of the Galaxy Note7.

For customers who already have Galaxy Note7 devices, we will voluntarily replace their current device with a new one over the coming weeks.

We acknowledge the inconvenience this may cause in the market but this is to ensure that Samsung continues to deliver the highest quality products to our customers. We are working closely with our partners to ensure the replacement experience is as convenient and efficient as possible.

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Das Problem ist der verbaute Akku des Galaxy Note 7, denn es gab bereits 35 Vorfälle wo der Akku explodiert sein soll. Das ist schon wirklich verdammt übel, denn man muss neben dem Verkaufsstopp nun auch noch die bereits verkauften Geräten zurückholen, um noch weitere Schäden zu vermeiden. Das sind jetzt schon mindestens 40.000 Geräte, die allein in Korea verkauft wurde. Da bekommt man schon mal einen kleinen Eindruck, was das bedeutet.

Aber der Schaden dürfte jetzt schon nicht mehr zu beheben sein und auf Dauer prophezeie ich mal schlechte Verkaufszahlen des Note 7. Denn wer will schon ernsthaft so ein Gerät in der Hosentasche haben, wo man jederzeit damit rechnen muss, dass es einem dort die Buxe zerfetzt. AUTSCHN…

 

Das wird für Samsung sicherlich noch eine ganz bittere Pille sein, die man jetzt schlucken muss. Wie viele alleine jetzt Ihre Vorbestellungen wohl stornieren oder bereits storniert haben.

Quelle: Samsung | Reuters

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