Die Grünen-Spitze bricht auseinander! Während Robert Habeck seinen Rückzug verkündet, agiert Annalena Baerbock, als wäre nichts passiert. Das abgewählte Führungsduo der Grünen hält eine Pressekonferenz, die eher einer Geisterdebatte gleicht. Gespenstisch, wie Baerbock reagiert! Hier mehr:
Was war das für ein Auftritt? Robert Habeck, noch vor Kurzem der Hoffnungsträger der Grünen, erklärt seine politische Zukunft für beendet. Der Kanzlerkandidat, der noch am Vortag mit "Zuversicht“ auf Wahlplakaten warb, strahlt nun das Gegenteil aus: Ernüchterung und Frust. Neben ihm sitzt Annalena Baerbock – doch anstatt seinen Rückzug zu würdigen, ignoriert sie ihn völlig. Stattdessen spricht sie über globale Politik, als wäre nichts geschehen. Ihre Botschaft: Die Ukraine-Politik müsse unverändert bleiben, um Russland entgegenzutreten. Zudem fordert sie eine Reform der Schuldenbremse und zeigt sich "zutiefst erschüttert“ über den Wahlerfolg der AfD.
Auffällig: Kein einziges Wort des Dankes an ihren langjährigen politischen Weggefährten. Habecks Rücktritt bleibt eine Randnotiz, während Baerbock weitermacht, als würde sich die Welt weiterhin um die Grünen in ihrer aktuellen Form drehen. Dabei ist genau das Gegenteil der Fall. Die Wahlergebnisse zeigen: Viele Wähler haben sich von der Politik der Grünen abgewandt. Der Aufstieg der AfD ist auch eine Quittung für eine Politik, die sich jeder Debatte über Alternativen verweigert hat.
Die Grünen bleiben eine prägende Partei in Deutschland – ihr Einsatz für Nachhaltigkeit und Klimaschutz wird weiter bestehen. Doch ihr aktuelles Führungspersonal wirkt bereits einen Tag nach der Wahl wie ein Relikt der Vergangenheit. Während Habeck die Konsequenzen zieht, klammert sich Baerbock an die Macht. Die Grünen werden bleiben – aber wohl mit neuen Gesichtern.