3 verzögerte Impfnebenwirkung bei BionTech, Moderna und den mRNA-Impfstoffen entdeckt – Jetzt warnen US-Behörden

Wieder einmal gibt es Neuigkeiten in der Corona-Pandemie. Und offenbar keine guten Neuigkeiten! Denn jetzt warnen US-Behörden vor verzögerten Nebenwirkungen bei mRNA-Impfstoffen von Pfizer/Biontech und Moderna. Welche Nebenwirkungen drohen, wird im Artikel beschrieben.

Behörden kontrollieren Nutzen und Nebenwirkungen der Imnpfstoffe

Noch immer sind die Impfstoffe gegen das Coronavirus ziemlich neu. Aus diesem Grund haben zahlreiche Behörden weltweit ein wachsames Auge auf die Impfstoffe. Neben der Wirksamkeit interessieren die Forscher vor allem auftretende Nebenwirkungen. Manchmal können in diesem Zusammenhang auch verzögerte Impfnebenwirkungen auftreten. Aus diesem Grund registrieren die Gesundheitsbehörden weltweit alle Nebenwirkungen, die im Zusammenhang mit den Impfungen stehen könnten. In Großbritannien ist es so beispielsweise möglich die Nebenwirkungen dierekt per App zu melden. In Deutschland werden die Verdachtsfälle an das Paul-Ehrlich-Institut gemeldet. Auf diese Weise können dann auch selten auftretende Impfnebenwirkungen entdeckt werden. Häufig melden Geimpfte die typischen Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Abgeschlagenheit. Doch auch deutlich seltener auftretende Nebenwirkungen wie Hirnvenenthrombosen,, Herzmuskelentzündungen, der COVID-Arm oder Zyklusveränderungen bei Frauen seien auf diese Weise nach de Corona-Impfung beoachtet worden Nun warnt die US-Arzneimittelbehörde FDA offenbar von verzögerten Nebenwirkungen nach den Impfungen mit dem mRNA-Impfstoffen von Pfizer/Biontech und Moderna.

US-Behörde will verzögerten Nebenwirkungen nach Corona-Impfung mit mRNA-Impfstoffen entdeckt haben

Jetzt warnt die amerikanische Arzneimittelbehörde (FDA) vor von Geimpften gemeldete Nebenwirkungen. Dabei beschränkt sich die Wanung ausdrücklich auf verzögerte Impfnebenwirkungen, die bei den Impfstoffen von Biontech/Pfizer und Moderna auftreten sollen. Vor diesen hatte der Beratungsausschuss ACIP gewarnt, wo man einen wahrscheinlichen Zusammenhang zwischen der Impfung und einer möglichen Myokarditis/Perikarditis bestätigt hat. Laut Meinung der Behörde trete die beobachtete Impfkomplikation „sehr selten“ auf.

Trotzden seien Patienten, die mit den mRNA-Impfstoffen geimpft wurden nun angehalten worden, besonders auf die Symptome

Brustschmerzen, Kurzatmigkeit und Herzflattern zu achten, die alle

auf eine Myokarditis oder Perikarditis hinweisen können.

Wann treten verzögerte Impfnebenwirkungen bei mRNA-Impfstoffen auf?

Ein Problem dieser Symptome sei im Zusammenhang mit der Corona-Impfung, dass diese Symptome nicht sofort auftreten, sondern meistens erst „wenige Tage nach Erhalt der zweiten Impfdosis“ auftauchen, wie die britische Tageszeitung „Express“ berichtet. Tatsächlich habe man von Seiten der FDA diese Nebenwirkungen ausschließlich nach der 2. Impfdosis beobachtet, die mit mRNA-Impfstoffen durchgeführt wurden. Trotzdem sieht man von Seite der US-Behörde keine größeren Gefährdungen durch diese Nebenwirkungen. In den USA sind mittlerweile 300 Millionen Impfdosen von Biontech/Pfizer und Moderna verabreicht worden. Seitdem wurden 1.226 Verdachtsfälle auf Myokarditis/Perikarditis gemeldet, wobei die meisten Erkrankungen einen milden Verlauf genommen hatten. In 309 Fällen mussten die Patienten im Krankenhaus behandelt werden.​ Also bestätigt die US-Behörde FDA, dass sich die Menschen trotzdem weiter impfen lassen sollen. Schließlich übertreffe die Wirksamkeit der Impfungen bei weitem das geringe Risiko einer Nebwenwirkung,

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