Forscher entwickeln Covid-19-Pflaster – Es soll sogar noch besser vor Ansteckungen schützen als die Impfung!

Viele Menschen fürchten sich vor einer Impfung gegen Covid-19. Während einige Menschen kein Vertrauen in die bisher zugelassenen Impfstoffe haben, fürchten sich andere eher vor der Spritze selbst. Nun jedoch wird es bald eine Alternative zu den Covid-19-Impfungen geben. Denn jetzt haben Forscher aus Australien ein Impf-Pflaster entwickelt, welches sogar eine höhere Wirksamkeit haben soll, als die Impfung gegen das Coronavirus.

Australische Forscher entwickeln Alternative zur Covid-Impfung

Nicht wenige Menschen haben geradezu Panik vor Impfungen. Wenn sie eine Injektion erhalten sollen bekommen diese Menschen sogar oft Angstzustände oder Panikattacken. Doch nun könnte eine Entwicklung von australischen Forschern die Lösung für diese Angst gefunden haben. Denn statt die Menschen herkömmlich mit Impfungen gegen das heimtückische Coronavirus zu immunisieren, haben die Wissenschaftler nun ein Impf-Pflaster entwickelt, das sogar noch zuverlässiger vor dem Coronavirus schützen soll als die bisher durchgeführten Impfungen. Nach Angaben der Forscher sei das Impf-Pflaster eine sanfte, und unkomplizierte Alternative zur herkömmlichen Impfung. Das Pflaster war von Wissenschaftlern der Universität von Queensland entwickelt worden. Schon bald könnten die Pflaster dann herkömmliche Impfungen mit einer Spritze ersetzen. So sollen die Pflaster auch bei Temperaturen von bis zu 25 Grad wirksam bleiben, ohne das die Schutzwirkung verloren geht. Die mRNA-Impfstoffe von Biontech und Moderna müssen hingegen auf Temperaturen von – 70 Grad (Biontech) bzw. – 20 Grad (Moderna) heruntergekühlt werden, damit man sie lagern kann.

Eine Dosis zur Immunisierung ausreichend

Offenbar ist die Variante der Impfung mit dem Pflaster auch viel effektiver. Beim Impf-Pflaster wird der Impfstoff über eine winzige Kanüle verabreicht und soll seine Wirkung deutlich besser entfalten, wie Versuche der Wissenschaftler mit Mäusen gezeigt haben.“Wir haben herausgefunden, dass die Immunisierung der Mäuse signifikant höhere Antikörperspiegel erzeugte als die klassische Verabreichung mit Nadel und Spritze, wobei die Neutralisierung des Virus nach nur einer Dosis beobachtet wurde. Schon nach der Verabreichung von nur einer Dosis waren die Mäuse vollständig geschützt, es wurde keine Virusreplikation in den Lungen oder im Gehirn der Mäuse beobachtet“, bestätigt einer der Wissenschaftler, der an der Entwicklung des Impf-Pflasters beteiligt war. Schon bald soll dieses Impf-Pflaster auf den Markt kommen und dürfte dann vor allem bei Impf-Skeptikern auf großen Zuspruch stoßen. Zunächst müssen allerdings erst noch weitere Studien durchgeführt werden.

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