iOS 13: Apple-User beschweren sich über Fehler

Gibt es eine Sicherheitslücke?

Am vergangenen Donnerstag veröffentlichte Apple das nächste große Update seines Betriebssystems iOS für Smartphones und Tablets. Doch seitdem häufen sich Beschwerden der User über iOS 13. Via Twitter und anderen Social-Media-Kanälen sind einige Bugs veröffentlicht worden, die mit dem Update in Verbindung gebracht werden. Zwar sind kleinere Unstimmigkeiten nach solchen größeren Software-Updates durchaus normal, in dieser Häufigkeit jedoch gerade für die Perfektionisten aus Cupertino eher ungewöhnlich.

Das US-Unternehmen aus Kalifornien reagierte bereits und kündigte schon für den kommenden Dienstag ein weiteres Update an, das die Probleme dann aus der Welt schaffen soll. Eigentlich war diese neue Version erst für den 30. September geplant. Für diejenigen Apple-Kunden, die bislang noch nicht die neueste Software-Version auf ihre Geräte gespielt haben, empfehlen zahlreiche Experten deswegen, bis zum Release von iOS 13.1 am Dienstag, den 24. September, zu warten.

Sogar eine Sicherheitslücke in iOS 13?

Wie unter anderem auch das Technik-Portal „Wired“ berichtet, könnten ansonsten Bluetooth- und WLAN-Verbindungen nicht mehr richtig funktionieren. Bei anderen Usern verschwand urplötzlich die Tastatur im Touch-Screen. Außerdem seien Metadaten bei Fotos falsch hinterlegt worden, die komplette Foto-App sei überdies auffällig langsam.

Darüber hinaus berichtete der US-Sender CNN auf seiner Homepage von einer angeblichen Sicherheitslücke. So könnten Hacker mit einem Trick die Sicherheitssperre umgehen und Zugang zu den Kontaktdaten bekommen, ohne die Face-ID zu nutzen oder händisch den Freigabe-Code einzugeben. Allerdings bräuchte man physischen Zugang zum Handy.

(dr/spot)

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