US-Wahl: Trump erklärt sich zum Sieger: „Haben gewonnen!“ – aber – an DIESEN 3 Staaten hängt die Präsidentschaft jetzt!

Es scheint auf das schlimmste Szenario herrauszulaufen – die Wahl des neuen US-Präsidenten verzögert sich deutlich! 3 Staaten entscheiden jetzt über den Sieger, aber in allen drei Staaten gibt es deutliche Verzögerungen durch die Briefwahl! Trump ruft sich bereits zum Sieger aus und spricht vin Betrug! Es werden unruihe Stunden und Tage – so ist die Lage aktuelle:

Biden hat noch eine Chance, aber Trump erklärt sich zum Sieger

Obwohl die Auszählung noch laufen, und durchaus noch Tage dauern können, ruft sich Präsident Trump im Weißen Haus zum Sieger aus! Trump erklärte kurz nach 8 Uhr (MEZ): „Offen gesprochen, wir haben die Wahl gewonnen.“ Und er wolle vor Gericht ziehen, um das jetzt auch bestätigen zu lassen. „Eine sehr traurige Gruppe von Menschen will die andere Gruppe beeinflussen – und das werden wir uns nicht gefallen lassen.“ Dabei sind die drei wichtigsten Staaten noch nicht ausgezählt! Einen Gewinner im Duell zwischen US-Präsident Donald Trump (74) und Herausforderer Joe Biden (77) wird es zeitnah nicht geben! Denn: Die wahlentscheidenden Swing States Michigan, Pennsylvania und Wisconsin konnten die Masse an abgegebenen (Briefwahl-)Stimmen nicht bewältigen! Vor diesem Szenario hatten alle Angst! Frühestens am Mittwochabend gibt es Klarheit – bei Pennsylvania spricht man sogar von Freitag!

Es wird sehr eng für Biden!

Die Hoffnung im Biden-Team liegt nun einzig auf den drei Swing States. Ohne sie: kein Sieg. HIER geht es jetzt um alles – und zwar den mächtigsten Posten der Welt. Laut Fox News (Stand: 7:27 Uhr) führt Biden 238 zu 213 (270 Stimmen nötig). Sprich: Biden fehlen 32 Stimmen zum Sieg. Und die findet er ausgerechnet im Kein-Wahlergebnis-Dreiländereck. In Wisconsin sind es 10, in Michigan 16 und in Pennsylvania 20. Die Hoffnung der Republikaner: In allen drei Staaten führte Donald Trump am Mittwochmorgen in den Auszählungen – mit teilweise großem Vorsprung .

Die Hoffnung der Demokraten: Laut Daten des US-Senders CNN fehlte der Großteil der Briefwahlstimmen, die eher dem demokratischen Herausforderer zu Gute kommen.

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