Charlène von Monaco: Jetzt bricht ihr Vater sein Schweigen! Dramatische Worte über seine Tochter!

Nur wenigen Menschen auf diesem Planeten dürften Fürstin Charlène von Monaco besser kennen als ihr eigener Vater, Mike Wittstock (75). Angesichts der ausufernden Gerüchte um den angeblichen Gesundheitszustand seiner Tochter, hat sich der 75-Jährige nun erstmals gegenüber den Medien geäußert.

Vater von Fürstin Charlène von Monaco äußert sich zum Gesundheitszustand seiner Tochter

Schon seit Monaten kämpft Charlène von Monaco immer wieder mit gesundheitlichen Problemen. So musste sie bei einem Heimaturlaub, der sich dann auf mehrere Monate verlängerte, mehrere Hals-Nasen-Ohren-Operationen über sich ergehen lassen. Vor wenigen Wochen war die Fürstin dann endlich nach Monaco zurückgekehrt, nachdem die Ärzte sie für flugtauglich erklärt hatten. Doch kaum in Monaco angekommen, musste Charlène wieder in eine Klinik. Nun gibt ihr Vater Mike Wittstock (75) erstmals Auskunft über den Zustand von Charlène. Zwar hatte deren Ehemann Fürst Albert II. (63) zuletzt in der französischen Zeitung „Paris Match“ versucht, die Spekulationen zu beenden und deutlich gesagt: „Die Prinzessin leidet nicht an einer schweren oder unheilbaren Krankheit.“ Doch dies hat dafür gesorgt, dass die Presse noch mehr wilde Gerüchte in die Welt setzt. Auch deshalb hat nun Charlènes Vater beschlossen, über den Zustand seiner Tochter zu sprechen.

Vater bestätigt: Charlène hat ihre Eltern in Südafrika nicht gesehen

Zunächst einmal erklärt ihr Vater Mike, dass die Familie Charlène trotz des langen Aufenthalts in Südafrika nicht ein einziges Mal gesehen habe. „In unserem Alter müssen wir sehr vorsichtig sein“, verdeutlicht Vater Mike die komplizierte Situation wegen der Corona-Pandemie und fügt dann hinzu: „Ich wollte sie auch nicht anstecken, weil sie so viele medizinische Eingriffe hatte. Sie ist sehr anfällig“, bestätigt der Vater der Fürstin. Aus diesem Grund fand der Austausch mit seiner Tochter meist telefonisch statt. „Wir telefonieren häufig und ich rede auch mit den Zwillingen. Wir haben eine exzellente Beziehung“, gibt Mike Wittstock zu Protokoll. Und er ist zuversichtlich, dass Charlène ihre gesundheitlichen Probleme in den Griff bekommen wird. „Meine Tochter war es gewohnt, 20 Kilometer am Tag zu schwimmen. Da ich weiß, wie sie trainiert hat, weiß ich, dass sie stark ist und dass sie es schaffen und viel stärker zurückkommen wird“, hofft der Vater. Unterdessen befindet sich Charlène von Monaco in einer Schweizer Klinik. Eigentlich sollte der Aufenthaltsort von Charlène streng geheim bleiben. Doch offenbar handelt es sich um eine Luxus-Klinik in den Schweizer Alpen. Dort soll der Aufenthalt pro Woche rund 42.000 Euro kosten. Die Privatklinik hat sich auf die Behandlung von Depression, Drogensucht, Essstörungen und Erschöpfung spezialisiert. Bleibt zu hoffen, dass man Charlène von Monaco dort helfen kann.