Corona-Hammer: Neue Nebenwirkung nach 3. Biontech-Impfung entdeckt

Wie die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA jetzt öffentlich bekannt gibt, wurde nun nach den Booster-Impfungen mit dem Vakzin von Biontech/Pfizer eine neue Nebenwirkung gemeldet! Hier alles, was wir bisher wissen:

Neue Nebenwirkungen nach 3. Corona-Impfung entdeckt

Wie medizinische Studien zeigen sollen, sind die aufgetretenen Nebenwirkungen nach der Booster-Impfung mit Biontech aufgetreten! Häufig handelt es sich um

Schmerzen an der Einstichstelle, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Muskel- und Gelenkschmerzen und Schüttelfrost. Doch es wurde auch eine andere Nebenwirkung gefunden, die häufiger nach der 3. Impfung als nach der 2. Dosis auftritt. Demnach sollen die Patienten nach der 3. Impfung deutlich häufiger über geschwollene Lymphknoten geklagt haben. „Bemerkenswert ist, dass nach der Auffrischungsdosis häufiger geschwollene Lymphknoten im Achselbereich beobachtet wurden als nach der ersten Serie mit zwei Dosen“, schreibt die FDA deshalb in ihrem Bericht. Doch offenbar scheint diese Nebenwirkung kein Grund zu größerer Besorgnis zu sein.

Wirkung der Impfungen lässt durch Omikron nach

Die Ständige Impfkommission (StiKo) in Deutschland hatte zuerst nur bei Menschen über 70 Jahren und Patienten mit geschwächtem Immunsystem eine Booster-Impfung empfohlen. Doch dann hatte die Behörde auch wegen der nachlassenden Schutzwirkung der Impfung wegen Omikron für alle Menschen eine Boosterung empfohlen.

Denn mit der Zeit schwindet der Schutz durch die Impfung und es kommt zu Impfdurchbrüche. Allerdings schützt die Impfung wohl auch weiter vor schweren Verläufen einer Covid-19-Erkrankung. Zur Zeit wird empfohlen sich 3 Monate nach der 2. Impfung boostern zu lassen. In den Studien war zudem festgestellt worden, dass vor allem der Biontech-Impfstoff einen hohen Schutz bei der 3. Impfung bietet. Letztlich zeigen die Daten, dass eine 3. Impfung angesichts wenig auftretender Nebenwirkung absolut ratsam ist.