DSDS-Star – Annemarie Eilfeld – Selfie mit Ayleens Mörder aufgetaucht!

Noch immer laufen die Ermittlungen der Polizei im Fall der getöteten Schülerin Ayleen (14). Zur Zeit sitzt der mutmaßliche Täter bereits in Untersuchungshaft. Jetzt erinnert sich die Schlagersängerin Annemarie Eilfeld (32) an diesen Mann. Dieser hatte sich ihr vor einer Premiere als Fan vorgestellt und ihr penetrante Fragen zu ihrem Freund gestellt.

Polizei ermittelt weiter im Mordfall Ayleen

Noch haben die Ermittler eine Menge Fragen, was den Fall der getöteten Ayleen (14) angeht. Bisher sind die Todesursache und der genaue Tatort unbekannt. Ein 29-jähriger Mann ist des Verbrechens verdächtigt und sitzt seit letztem Freiag in Untersuchungshaft. Kurz zuvor hatten die Ermittler die Leiche des Mädchens an einem See in Hessen gefunden. Der Verdächtige soll das Mädchen gekannt haben und mehrere Wochen in sozialen Netzwerken mit ihr gechattet haben. Nun wird bekannt, dass die Schlagersängerin Annemarie Eilfeld (32) Ayleens mutmaßlichem Mörder vor gut 5 Jahren begegnet war. Die aus „DSDS“ bekannte Sängerin hatte den Mann bei einer Veranstaltung am roten Teppich kennengelernt.

Schlagerstar erinnert sich an Begegnung

Obwohl die Begegnung einige Jahre zurückliegt, ist Eilfeld das Treffen im Gedächtnis geblieben. Wie sie jetzt erklärt, erinnerte sie sich deshalb, weil sie den Fan damals als

„unangenehm“ und „penetrant“ empfunden hatte. „Er ist jetzt relativ freundlich rübergekommen. Nur die Fragen, die er mir da gestellt hat, sind irgendwann immer unangenehmer und spezieller geworden – und das fand ich in dem Moment komisch“, erinnert sich Annemarie Eilfeld jetzt in einem Gespräch mit „Bild“-TV. „Er lauerte mir auf und hatte gefragt, ob er ein Handyselfie mit mir machen dürfe. Er war vorbereitet, hatte verschiedene Fotos von mir dabei, die ich unterschreiben sollte“, erinnerte sich die Sängerin an den Vorfall. Auch das der Mann bei dem Treffen nach ihrem Freund gefragt habe und wieso er nicht vor Ort sei, ist der Sängerin im Gedächtnis geblieben. Eilfeld hatte sich nach den Fragen aber zurückgezogen. Bei dem Mann soll es sich um einen rückfallgefährdeten Sexualstraftäter handeln. Dieser hatte bis Anfang 2022 unter Führungsaufsicht gestanden. Dann hatte er gegen die Polizeiüberwachung geklagt und nur kurz vor der schrecklichen Tat offenbar Recht bekommen.