Harry & Meghan: Sie schmeissen alle raus! 15 Mitarbeiter gekündigt!

Da Prinz Harry und seine Meghan mittlerweile ausser Landes weilen und vorerst nicht nach England zurückkommen, musste der königliche Palast nun bei den Angestellten drastische Schritte einleiten. Diese betreffen vor allem Personen, die zuvor Harry und Meghan zu Diensten waren. Insgesamt 15 Mitarbeiter werden nun durch den „Megxit“ ihre Arbeitsstelle verlieren.

Entlassungen ein logischer Schritt

Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38) werden ihr Londoner Büro im Buckingham Palast fortan nicht mehr nutzen und die englische Königsfamilie hat nun mit der Auflösung begonnen. Dies schreibt die englische Zeitung «Daily Mail». Da die beiden Royals nun in Kanada residieren, hätte es natürlich wenig Sinn, das Büro im Buckingham Palast weiter offen zu lassen. Für 15 Mitarbeiter sind dies aber keine guten Neuigkeiten. Sie alle werden sich nun nach einer neuen Arbeitsstelle umsehen müssen.

Harry und Meghan haben die Mitarbeiter bereits vorbereitet

Henry und Meghan haben ihren Mitarbeitern in einem persönlichen Gespräch mitgeteilt, dass diese ihre Jobs los sind. Während ein Großteil der Mitarbeiter erst im letzten Jahr angestellt wurden, sind einige der Angestellten schon seit vielen Jahren am englischen Hof tätig. Die 35-jährige Clara Loughran beispielsweise, die seit Jahren für die Koordination des Terminkalender von Prinz Harry zuständig war. Oder die Kommunikationsleiterin des Paares, Sara Latham, die auch schon für US-Präsidentschaftskandidatein Hillary Clinton und Ex-Präsident Barack Obama gearbeitet hat. Auch Harrys langjährige Assistentin Marnie Gaffney muss nun ihren Schreibtisch räumen.

Harry und Meghan hatten ein verhältnismässig kleine Team

Prinz Harry und Herzogin Meghan hatten mit nur 15 Mitarbeitern ein relativ kleines Team für ihre Betreuung. Bei anderen Mitgliedern der königlichen Familie sieht dies ein wenig anders aus. Nach Angaben der „Daily Mail“ respektieren aber alle Angestellten die Entscheidung von Harry und Meghan. Aus dem Buckingham Palast gab es bisher keine offizielle Mitteilung zu diesem Thema.

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