Hat Putin eine neue Superwaffe? Pentagon besorgt – Geheimbasis in der Arktis errichtet!

Wieder einmal droht eine Eiszeit zwischen den Regierungen in Moskau und Washington. Denn Russland rüstet nicht nur militärisch auf, sondern zeigt nun sogar verstärkt Präsenz in der Arktis. Das amerikanische Pentagon beobachtet die aktuelle Entwicklung mit großer Sorge.

Militärische Aufrüsung Russlands macht dem Pentagon Sorgen

Wie es scheint hat Russland in den letzten Jahren viel Geld in neue Waffen sowie militärische Infrastruktur investiert. Nun jedoch scheint Putin auch am Nordpol militärische Präsenz zu zeigen. Und dieses Vorgehen lässt bei den US-Miltärs die Alarmglocken klingeln. So sollen die Russen nun sogar Waffen in Regionen stationieren, die kürzlich erst durch den Klimawandel von dicken Eisschichten befreit wurden. Offenbar will Russland mit dem neuen Stützpunkt seine eigene Nordküste sichern und auch neue Schifffahrtsroute zwischen Asien und Europa etablieren. Denn die neue Route über den Nordpol könnte die Zeit von Containerschiffen von Asien nach Europa halbieren. Zur Zeit nutzen die Schiffe allerdings noch die Route durch den Suez-Kanal. Zudem testen die Russen aber auch neue Waffensysteme wie die radioaktive Superwaffe „Poseidon“. Dabei handelt es sich um einen Torpedo mit eigenem Reaktorantrieb. Angeblich soll sich der russische Präsident Putin ständig über die Entwicklung dieser Superwaffe auf dem Stand der Dinge halten. Mit dem Supertorpedo, für den in diesem Jahr noch einige Test angesetzt sind, könnte Russland theoretisch unter den Verteidigungslinien an der US-Küste durchtauchen. Das befürchten Militärexperten der US-Streitkräfte. Angeblich könnte der Torpedo nach russischen Angaben tonnenschwere Atom-Sprenköpfe tragen und damit bei einer Explosion eine radioaktive Druckwelle auslösen, die große Küstengebiete für Jahrzente unbewohnbar machen könnten.

Pentagon beobachtet russische Aktivitäten genau

Der amerikanische Sicherheitsbeauftragte Christopher A. Ford berichtete im November „Poseidon“ sei so entwickelt worden, dass er in der Lage sei, amerikanische Küstenstädte „mit radioaktiven Tsunamis überfluten“ zu könne. „Natürlich beobachten wir das sehr genau“, erklärte der Pentagon-Sprecher John Kirby am Montag, als er auf die russischen Aktivitäten angesprochen worden war. „Russland renoviert Flugplätze und Radaranlagen aus der Sowjet-Ära, baut neue Häfen und Such- und Rettungszentren“, erklärte Pentagon-Sprecher Thomas Campbell gegenüber dem Nachrichtensender CNN. Außerdem beobachte man den verstärkten Bau von nuklear und konventionell betriebenen Eisbrechern durch die Russen. Im März hatten die russische Marine mit einem Atom-U-Boot die meterdicke Eisschicht in der Arktis durchbohrt und in der Region Präsenz gezeigt.

Arktis könnte zum strategischen Korridor werden

Offenbar könnte es Probleme durch die Präsenz der Russen am Nordpol geben. „Niemand hat ein Interesse daran, dass die Arktis militarisiert wird“, erklärte Pentagon-Sprecher Kirby. Die USA hätten allerdings natürlich selbst nationale Sicherheitsinteressen in der Arktis. Auch für die eigen Landesverteidigung sei die Arktis ein „potenzieller strategischer Korridor“ um den Indo-Pazifik, Europa und die Vereinigten Staaten miteinander zu verbinden. Auch andere angenzende Staaten machen Gebietsansprüche in der Arktis geltend. Dazu gehören neben den USA und Russland auch Kanada, Dänemark, Norwegen, Finnland und Schweden. Aus kommerzieller Sicht haben diese Staaten ein Interesse an den wertvollen Bodenschätzen. Deshalb hatte es schon in der Vergangenheit immer wieder Streit gegeben, Bleibt zu hoffen, dass dieser Streit nun nicht wieder neu angefacht wird.

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