Kanzler Scholz mit Befreiungsschlag! Neue Zusage für Waffen – Scholz verspricht Flugabwehrsystem

Seit Wochen hatte Kanzler Scholz immer wieder gezögert und gezaudert, wenn es um Waffenlieferungen an die Ukraine ging. Doch jetzt hat der Kanzler sich dazu durchgedrungen, die Ukraine mit weiteren schweren Waffen zu beliefern.

Ukraine soll Flugabwehrsystem bekommen

Wie der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) jetzt bestätigt, hat man der Ukraine die Lieferung eines modernen Flugabwehrsystems zugesagt, um sich gegen die Luftangriffe durch die russischen Invasoren zu verteidigen. Zudem wird auch ein modernes Ortungsradar an die ukrainischen Streitkräften versendet werden, mit dem diese in der Lage sein werden, die Artillerie der Russen besser aufzuklären. Diese Ankündigungen machte Scholz im deutschen Bundestag bei der Generaldebatte. Zudem wolle Deutschland die angekündigte Lieferung von

Mehrfachraketenwerfern in die Ukraine durch die USA mit den zur Verfügung stehenden technischen Möglichkeiten unterstützen. Offenbar soll die Ukraine schon bald das moderne Iris-T Flugabwehrsystems des Herstellers Diehl erhalten. „Auf dieses Weise versetzen wir die Ukraine in die Lage, eine ganze Großstadt vor russischen Luftangriffen zu schützen“, erklärte Scholz.

Ukraine hatte um Flugabwehrsysteme gebeten

Bereits unmittelbar nach dem Start der Invasion durch die russischen Streitkräfte hatte die Ukraine um die Lieferung von Flugabwehrsystemen gebeten. Diese können Städte vor den Luftangriffen durch Kampfflugzeugen, Hubschraubern, Raketen oder Drohnen schützen. Die Lieferung Deutschlands haben sich bisher vor allem auf Panzerfäuste, Luftabwehrraketen und Munition beschränkt. Doch in den vergangenen Wochen scheint der Trend nun zur Lieferung von schweren Waffen zu gehen. So sollen demnächst 50 Flugabwehr-Panzer vom Typ Gepard und 7 Panzerhaubitzen 2000, die über eine Reichweite von 40 Kilometern verfügen, in die Ukraine gebracht werden. Die Waffen sollen bald dort zur Verfügung stehen. In der Vergangenheit hatte vor allem die Opposition dem deutschen Kanzler immer wieder vorgeworfen, die Lieferung der Waffen zu verzögern.