Michael Schumacher: Enger Freund packt aus! Langsam kommt die Wahrheit an Licht!

Wieder einmal haben sich enge Freunde von Michael Schumacher zum Gesundheitszustand des ehemaligen Formel1-Weltmeisters geäußert. Offenbar dauert der Kampf des Rennfahrers um wieder gesund zu werden immer noch an.

Neuigkeiten von Michael Schumacher – So hart ist der Kampf zurück ins Leben

RTL-Reporter Kai Ebel ist ein guter Freund von Michael Schumacher. Nun erinnert sich der ehemalige Moderator an den fatalen Ski-Unfall von Michael Schumacher in den französischen Alpen. „Morgen fliege ich nach Méribel zum Skifahren. Die Familie ist bereits dort.“ Diese Aussage hatte Michael Schumacher (52) kurz vor dem fatalen Unfall gegenüber Formel 1-Reporter Kai Ebel (57) gemacht. In seinem neuen Buch packt Ebel nun über Schumis Unfall aus. Am Abend vor dem Unfall waren Ebel und Schumacher gemeinsam essen. „Ich bestelle Schäufele und Michael irgendwas Rustikales. Dazu fließt der eine oder andere Schnaps. In dieser Laune erzählt Schumi einen Witz nach dem anderen. Lachen ohne Ende. Spaßige Stunden“, schreibt Ebel in seinem Buch. Am nächsten Tag geschah dann das Unglück, dass das Leben des Rennfahrers für immer verändern sollte. „Bei einem Unfall von Schumacher denkt doch jeder automatisch ans Auto. Mir stockt der Atem. Unfassbar. Unwirklich“, beschreibt Ebel den Moment, als er von Schumachers schwerem Unfall erfuhr. „Bei diesem Skiunfall wollte Michael mit 20 km/h die Piste wechseln. Da ist es passiert. Er sprang nicht von einem Helikopter auf eine ungesicherte Piste oder hatte die Absicht, die ‚Drei Zinnen‘ runterzupressen. Es war ein Unglück. Pech. Schicksal. Jeden hätte es treffen können. Wäre er schneller gewesen, vielleicht wäre ihm dieser Stein nicht in den Weg gekommen“, geht Ebel in seinem Buch weiter auf den Unfall ein.

Michael Schumacher kämpft weiter um seine Genesung

Einer seiner Freunde, die Schumacher regelmäßig sieht, ist Jean Todt (75), der einst Schumachers engster Vertrauter gewesen war. Zuletzt hat er Schumacher am 18. Oktober besucht. Und Todt versucht auch weiterhin keine Auskünfte an die Öffentlichkeit durchsickern zu lassen. Schließlich schirmt die Familie Schumacher den ehemaligen Spitzensportler seit seinem Unfall riguros ab. Doch manchmal erkennt man an Todts Reaktionen, wie schlecht es offenbar wirklich um den ehemaligen Rennfahrer steht. Denn meist gibt es auf die Frage nach Schumis Gesundheit von Todt ledgilch ein hilfloses Achselzucken, ein gequältes Lächeln oder eine abwehrende Handbewegung. Und dann sagt Todt: „Ich kann verstehen, warum seine Familie und Freunde ihn beschützen, denn wir sollten ihn in Ruhe lassen. Michael kämpft, er kämpft, und wir können nur hoffen, dass er sich verbessert.“ Also scheint es Schumi nicht sehr gut zu gehen. Dies zeigen auch Todts weitere Worte: „Wenn Corinna da ist, essen wir zusammen zu Abend. Wenn nicht, verbringe ich Zeit mit Michael, aber…“, und dann verstummt Todt, als könnte er ungewollt zu viel verraten. Wie es scheint, hat Michael Schumacher also auch weiterhin einen langen Weg bis zu einer möglichen Genesung vor sich.

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