Nebenwirkung bei Corona-Impfung! 1028 Todesfälle mit Komplikationen gemeldet – Bericht des Paul-Ehrlich-Institut macht Sorge!

Bereits seit Dezember 2020 läuft die Impfkampagne in Deutschland. Nun legt das Paul-Ehrlich-Institut in Zusammenarbeit mit dem Robert-Koch-Institut eine Liste mit den bei den Impfungen aufgetretenen Nebenwirkungen vor. Dabei werden die Daten bis zum 30. Juni 2021 miteinbezogen. Bis zu diesem Zeitpunkt waren in Deutschland insgesamt 74,87 Millionen Covid-19-Impfungen durchgeführt worden.

Paul-Ehrlich-Institut legt Bericht vor

Nun hat das Paul-Ehrlich-Institut einen aktuellen Sicherheitsbericht vorgelegt, welche Komplikationen und Nebenwirkungen im Zusammenhang mit den Impfungen bisher gemeldet worden sind. Darunter sollen sich auch 1.028 tödlich verlaufene Verdachtsfälle befinden. 54,9 Millionen Impfungen wurden mit dem Impfstoff „Comirnaty“ von Biontech/Pfizer verabreicht, etwa 6,5 Millionen Dosen „Spikevax“ von Moderna, knapp 11,6 Millionen Dosen „Vaxzevria“ des britisch-schwedischen Unternehmens AstraZeneca und etwa 1,9 Millionen Impfungen mit dem Johnson & Johnson-Impfstoff „Janssen“. Im Zusammenhang mit den Impfungen wurden dann insgesamt 106.835 Verdachtsfälle über Nebenwirkungen und Impfkomplikationen an die Behörden in Deutschland gemeldet. In 10.578 dieser Fälle waren „schwerwiegende unerwünschte Reaktionen“ gemeldet worden, wie man in dem Sicherheitsbericht nachlesen kann. Außerdem wird dort bestätigt: „In 1028 dieser Verdachtsfälle sind die Personen in unterschiedlichem zeitlichen Abstand zur Impfung gestorben“, verdeutlicht das PEI. Damit ergibt sich eine Quote von 1,4 Nebenwirkungen pro 1.000 Impfungen, während es in 0,1 Fällen pro 1.000 Impfstoffdosen offenbar zu schwerwiegenden Reaktionen kommt.

Dies sind die häufigste Nebenwirkungen

In den meisten Fällen treten lediglich leichte Probleme nach den Corona-Impfungen auf. Zu den häufigsten Reaktionen in diesem Zusammenhang zählen Schmerzen an der Injektionsstelle, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Fieber, grippeähnliche Erkrankungen, Gliederbeschwerden, Myalgie (Muskelschmerz) und Schwindelgefühle. Bei den mRNA-Impfstoffen von Biontech und Moderna bestanden die häufigsten Nebenwirkungen in Schmerzen an der Injektionsstelle, Kopfschmerzen oder Ermüdung. Bei AstraZeneca wurden hingegen Fieber, Kopfschmerzen und grippeähnliche Erkrankungen gemeldet. Beim Impfstoff von Johnson & Johnson waren vor allem Kopfschmerzen, Fieber und Schüttelfrost aufgetreten.

mRNA-Impfstoffe könnten Herzprobleme verursachen

Als schwerwiegende Nebenwirkung bei den mRNA-Impfstoffen „Comirnaty“ und „Spikevax“ werden mittlerweile sowohl Herzmuskel- (Myokarditis) und Herzbeutelentzündungen (Perikarditis) aufgeführt.

Diese Einstufung ist relativ aktuell und wurde vom PEI am Montag verkündet. Man vermutet nun tatsächlich einen möglichen kausalen Zusammenhang mit den Impfungen. „Die Fälle traten primär innerhalb von 14 Tagen nach der Impfung auf, und zwar häufiger nach der zweiten Dosis und bei jüngeren Männern“ , informiert das PEI. Insgesamt soll es in Deutschland 173 Verdachtsfälle mit dem Biontech-Impfstoff und 31 Fälle mit dem Impfstoff von Moderna geben.

Vektor-Impfstoffe könnten Thrombosen auslösen

Im Gegensatzt dazu droht bei den Vektor-Impfstoffen von AstraZeneca und Johnson&Johnson offenbar eine andere Gefahr. Dort war es unter den schwerwiegenden Nebenwirkungen und Komplikationen vor allem zu Thrombosen in Kombination mit einer Thrombozytopenie (Verminderung der Blutplättchen) gekommen. Offenbar seien die Thrombosen „oftmals an ungewöhnlichen Lokalisationen wie beispielsweise zerebralen Hirnvenen, Milz-, Leber-, oder Mesenterialvenen aufgetreten“, heißt es im Bericht des Paul-Ehrlich-Instituts. Häufig kam es rund 3 Wochen nach den Impfungen zu diesen Nebenwirkungen.

Auf diese Symptome sollten die geimpfte Menschen achten

Falls gewisse Nebenwirkungen auftreten, könnte dies auf eine schwerwiegende Komplikation hinweisen. Dazu steht in dem Sicherheitsbericht: „Die Geimpften sollten informiert werden, sofort eine Ärztin bzw. einen Arzt aufzusuchen, wenn sie wenige Tage nach der Impfung Symptome wie Kurzatmigkeit, Brustschmerzen, Beinschwellungen, Schmerzen im Bein oder anhaltende Bauchschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen entwickeln.“ Zudem seien auch neurologische Symptome ein Anhaltspunkt. In diesem Fall müsse man auf starke oder anhaltende Kopfschmerzen, verschwommenes Sehen oder Krampfanfälle achten. Zudem bilden sich in diesen Fällen oft auch Blutergüsse, die weit von der Injektionsstelle angesiedelt sind. Insgesamt sollen 2.138 Fälle von Thrombosen gemeldet worden sein, von denen insgesamt 200 tödlich verlaufen sind. 1.076 der Fälle waren nach der Impfung mit Biontech aufgetreten (143 Todesfälle) während beim Impfstoff von AstraZeneca 943 Fälle gemeldet wurden, von den insgesamt 48 tödlich verlaufen seien. Weitere schwere Nebenwirkungen der Corona-Impfungen sollen anaphylaktische Reaktionen (allergischer Schock) und die Erkrankung mit dem Guillain-Barré-Syndroms (schwere neurologische Autoimmunreaktion) sein.

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