RKI meldet weiterhin mehr als 1.000 Todesfälle – Neuinfektionen bleiben hoch

Auch am Donnerstag Abend haben die 401 Landkreise und kreisfreien Städte wieder die aktuellen Zahlen hinsichtlich der Corona-Pandemie gemeldet. Noch immer gibt es bei den Todeszahlen keine Entspannung zu verzeichnen. Und auch die Anzahl der Neuinfektionen liegt erneut über der 20.000er-Marke. Trotz eines scharfen Lockdowns gehen die Zahlen offensichtlich nicht so nach unten, wie von Politikern und Medizinern gewünscht.

Deutschland meldet mehr als 23.000 Neuinfektionen und über 1.000 Todesopfer am Donnerstag

Auch am Donnerstagabend hat die gemeldete Anzahl der Neuinfektionen mit dem heimtückischen Coronavirus die 20.000er-Marke überschritten. Insgesamt 23.078 neue positive Testergebnisse waren am Donnerstag bekannt geworden. Damit haben sich nun insgesamt 1.993.373 Menschen mit dem potenziell tödlichen Coronavirus angesteckt. Bereits in den nächsten Stunden wird wohl die Schallmauer von 2 Millionen Infektionsfällen überschritten werden. Doch zur Zeit bereitet vor allem die Zahl der Todesopfer den Experten Kopfzerbrechen. Auch heute waren wieder 1.068 Todesopfer im Zusammenhang mit Covid-19 gemeldet worden. Damit sind nun in Deutschland seit dem Beginn der Pandemie 44.687 Menschen den Virus zum Opfer gefallen. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) sollen aktuell rund 314.000 Personen in Deutschland aktiv mit dem Virus infiziert sein.

R-Wert steigt leicht an

Die aktuelle Ansteckungsrate, der sogenannte R-Wert, ist am Donnerstag im Vergleich zum Vortag leicht angestiegen. Das RKI schätzt den aktuellen Wert auf 0,84 ein, nachdem sie ihn am Vortag noch mit 0,82 angegeben hatte. Der 7-Tage-R-Wert liegt ein wenig höher bei 1,02 hat sich im Vergleich zum Vortag allerdings nicht verändert. Eine leichte Entspannung der Lage war in den letzten Tagen auf den Intensivstationen der deutschen Krankenhäuser zu spüren. Aktuell wird die Anzahl von Covid-19-Patienten auf Intensivstationen mit 5.125 beziffert. Im Vergleich zu den Höchstwerten im Dezember sind dies gut 600 Patienten weniger. Allerdings müssen noch immer 2.943 der Patienten künstlich beatmet werden. Insgesamt 4.400 Intensivbetten sind aktuell in Deutschland noch frei.

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