Russland zu Pleite für neue Waffen! Der Krieg kostet täglich 900 Mio. Euro – und keiner kauft mehr Gas und Öl!

Jetzt wird es immer kritische für Putin! Nach Schätzungegn kostet der Krieg Russland täglich etwa 900 Millionen Euro (!) – und die Kassen sind leer! Es wird kaum noch russisches Gas oder Öl gekauft, Russland kann seine Waffenbestände nicht auffüllen und blutet immer mehr aus! Hat Putin sein Land auf Jahrzehnte geschwächt?

Putins Russland bald am Ende?

Da immer weniger Länder auf Russlands Erdgasexporte angewiesen sind, bekommt das Land auch zunehmend den hohen Preis für seine Kriegsanstrengungen zu spüren. Nach einer kürzlich von Sean Spoonts, dem Chefredakteur des militärischen Nachrichtenmagazins SOFREP, gegenüber Vipflash abgegebenen Schätzung gibt Russland derzeit etwa 900 Millionen Dollar pro Tag für den Krieg aus.

„Wir wissen, dass die Sanktionen dafür verantwortlich sind, dass es Herrn Putin schwerer fällt, diese Bestände aufzufüllen“, sagte der Beamte.

Noch schlimmer sind die Kosten der täglichen Verluste an Material und Truppen – hier ein Überblick über die unglaublichen Zahlen!

Alleine der Verlust der „Mokva“ kostet 750 Mio. Dollar!

Spoonts erläuterte die Faktoren, die in die Schätzung von SOFREP eingeflossen sind. Er sagte, die Zahl beinhalte die Bezahlung der russischen Soldaten und die Versorgung dieser Truppen mit Munition, Kugeln und Raketen sowie die Kosten für die Reparatur verlorener oder beschädigter militärischer Ausrüstung. Spoonts sagte auch, dass der Ersatz von Tausenden von kritischen Waffen und Marschflugkörpern, die während des Krieges eingesetzt wurden, etwa 1,5 Millionen Dollar pro Stück kosten wird. Ein weiterer kostspieliger Verlust für Russland war der Untergang der Moskwa, des Flaggschiffs der russischen Schwarzmeerflotte. Forbes Ukraine schätzt den Verlust des Kriegsschiffs auf rund 750 Millionen Dollar.

Russisches Militär auf Jahre geschwächt!

Das britische Verteidigungsministerium erklärte kürzlich, der Krieg werde einige der besten russischen Militäreinheiten auf Jahre hinaus schwächen. In einem Tweet vom 2. Mai schrieb das Ministerium, dass mehr als ein Viertel der 120 taktischen Bataillonsgruppen, die Russland in den Konflikt entsandt hatte, „kampfunfähig gemacht“ worden seien, und fügte hinzu, dass Russlands beste Elitetruppen „den höchsten Verschleiß erlitten“ hätten. Die 120 Bataillonsgruppen machten nach Angaben des Ministeriums zu Beginn der Invasion etwa 65 Prozent der russischen Bodenkampfkraft aus.