Schlagersänger Heino – Trauriger Abschied! Bitterer Streit um sein Erbe

Eigentlich hatte Schlagersänger Heino auch die Zukunft bereits geplant. Dazu gehörte auch festzulegen, was nach seinem Tod passieren soll. So soll Heino angeblich geplant haben, neben seinem Sohn auch ein Ehepaar im Testament zu bedenken, dass ihm und seiner Frau Hannelore sehr nahegestanden hat. Doch wie es scheint kam es nun genau deswegen zu einem Streit.

Streit um das Erbe von Schlagerbarde Heino

Was ist da nur passiert? Wie die „Bild“-Zeitung nun erfahren haben will, soll der bekannte Volksmusiker Heino sein Testament noch einmal geändert haben. Eigentlich war vorgesehen, dass Heinos Vermögen nach dessen Tod an seine Ehefrau Hannelore und seinen Sohn Uwe gehen soll. Doch zuvor war offenbar auch ein Ehepaar in dem Testament aufgeführt, dass sich offenbar seit einiger Zeit um Heino und dessen Ehefrau Hannelore gekümmert hat. Wie die „Bild“-Zeitung weiter erfahren haben will, soll das Paar bereits seit 15 Jahren Heino und seine Frau im täglichen Leben unterstützt haben. So sei der Mann offenbar als Hausmeister und Fahrer von Heino tätig gewesen, während seine Frau im Haushalt des Sängers mitgeholfen habe. Eigentlich hatte Heino sogar mit dem Gedanken gespielt, das Ehepaar zu adoptieren. Doch offenbar hat es sich der Sänger nun doch im letzten Moment noch anders überlegt und diesen Antrag beim Familiengericht zurückgezogen.

Hannelore spricht sich gegen Adoption aus

Einer der Gründe für diese Entscheidung sei wohl laut Heino Ehefrau Hannelore gewesen. „Ich hatte ein schlechtes Gefühl, weil Jutta mich zu dieser Adoption immer wieder gedrängt hat. Heute glaube ich, dass es ihr nur um die Ausbeutung unseres Erbes ging“, erklärt Heino gekränkt gegenüber der „Bild“. Letztendlich scheiterte die Adoption am Veto seiner Hannelore. Diese Entscheidung hatte Heino dem Ehepaar dann über den Anwalt mitteilen gelassen. Eine Entscheidung, die bei dem zuvor im Testament bedachten Ehepaar offenbar nicht gut angekommen ist. „Jutta schickte Hannelore und mir darauf einen bösen Brief. Sie schrieb, dass sie hoffe, dass Hannelore und ich uns beim Sterben an den Händen halten, weil ja dann außer uns niemand mehr da sei. Das hat uns so verletzt, dass wir uns von Jutta und Andreas getrennt haben. Und natürlich haben wir sie auch enterbt.“ Wäre die Adoption gemacht worden, dann wäre das nun gefeuerte und enterbet Ehepaar seinem leiblichen Sohn Uwe rechtlich gleichgestellt gewesen. Doch wieso wollte Heino die beiden überhaupt erst adoptieren? „Ich habe über eine A­doption nachgedacht, damit sich Jutta und Andreas um Hannelore kümmern, wenn ich mal nicht mehr da bin“, erklärt Heino im „Bild“-Interview.

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