Stau an den Weihnachtsfeiertagen – Hier müssen Reisende mit starkem Verkehr und Behinderungen rechnen

In diesem Jahr darf an Weihnachten trotz der Corona-Pandemie wieder gereist werden. Aus diesem Grund wird mit deutlich mehr Verkehr als noch im Vorjahr gerechnet. Nun hat der ADAC eine Übersicht der Autobahnen und Abschnitte erstellt, auf denen es vermutlich zu Staus kommen kann.

ADAC rechnet mit Staus und Verkehrsbehinderungen

Gerade sind die Bundesländer in die Weihnachtsferien gestartet. Und angesichts der weniger strengen Regeln an diesem Weihnachtsfest ist auch wieder mit einem deutlich regeren Reiseverkehr zu rechnen als noch im Vorjahr. Aus diesem Grund rechnet der ADAC nun auch mit deutlich stärkerem Verkehrsaufkommen über die Weihnachtsfeiertag.

Allerdings wird wohl der Skiurlauberverkehr in Richtung Alpenländer sehr viel geringer ausfallen, da noch immer ziemlich strikte Bestimmungen wegen der Corona-Pandemie in den Skigebieten gelten. Besonders am zweiten Weihnachtsfeiertag rechnet der ADAC mit deutlich mehr Verkehr. Es ist nämlich damit zu rechnen, dass viele Familie zum Ende des Weihnachtsfestes wieder nach Hause zurückkehren. An diesem Tag sei vor allem am Nachmittag Geduld bei den Autofahrern erforderlich.

Hier wird es Verkehrsprobleme geben

Großes Potenzial für Staus und Verkehrsbehinderungen sieht der ADAC vor allem im Umkreis der Großstädte Hamburg, München, Berlin, Köln und Frankfurt. Auf den Autobahnen wird vor allem auf der A 1 Köln – Dortmund – Bremen – Hamburg. der A 2 Dortmund – Hannover – Braunschweig – Berlin, der A 3 Köln – Frankfurt – Nürnberg – Passau, der A4 Kirchheimer Dreieck – Erfurt – Dresden, der

A 5 Hattenbacher Dreieck – Karlsruhe, der A6 Heilbronn – Nürnberg, der A 7 Hamburg – Hannover und Würzburg – Füssen/Reutte, der A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg, der A9 München – Nürnberg, der A 10 Berliner Ring, der A 24 Hamburg – Berlin, der

A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen, der A 81 Stuttgart – Singen, der A 93 Inntaldreieck – Kufstein, der A 95 /B 2 München – Garmisch-Partenkirchen sowie der A 99 Umfahrung München mit Staus gerechnet. Zudem kann es vor allem an den Baustellen und auch an den Landesgrenzen zu Wartezeiten kommen.. „Reisende müssen sich an allen deutschen Außengrenzen sowohl bei der Aus- als auch bei der Einreise generell auf Wartezeiten durch verstärkte Kontrollen einstellen. Die jeweils geltenden Bestimmungen – i.d.R. Nachweis über Impf- oder Genesenen-Zertifikate oder Testanforderungen – werden meist stichprobenartig kontrolliert“, schreibt der ADAC. Allerdings rechnen die Experten auch hier mit deutlich weniger Verkehr als vor der Pandemie.