Video – Deutsche Gepard-Panzerkämpfen Donezk frei! So helfen die deutschen Waffen in der Ukraine!

Erstmals werden aus der Ukraine spektakuläre Aufnahmen geliefert, auf denen man deutsche Gepard-Panzer im Osten des Landes in der Region Donezk im Einsatz sieht. Auf einem Video von einem ukrainischen Soldaten kann man sehen, wie der Flugabwehrkanonenpanzer in Richtung Front verlegt wird. Dort hat die Ukraine in den Regionen Donezk und Charkiw nun massive Gegenoffensiven gestartet. In den letzten 7 Tagen konnten insgesamt 12 Ortschaften aus den Händen der russischen Armee befreit werden. Dabei sollen die Gepard-Panzer eine wichtige Rolle gespielt haben. Denn diese können sowohl gegen Ziele auf dem Boden als auch gegen Ziele in der Luft verwendet werden.

So hilft der Gepard der ukrainischen Armee


Gegen aus der Luft anfliegende Ziele hilft der Gepard der ukrainischen Armee mit seinem hochmodernen Radar. Die Ziele kann der Panzer in alle Richtungen bis zu einer Entfernung von 15 kilometern aufklären. Dies gibt den Soldaten dann einen Spielraum von bis zu 2 Minuten, um sich auf die Ankunft feindlicher Kampfjets einzustellen. Die Soldaten können dann ihre Schulter-gestützten Flugabwehrsysteme aus sowjetischer Produktion scharfmachen. Dies alles passiert während die anfliegenden Kampfjets noch außer Sichtweite sind. Deren Waffen sind dann einsatzbereit, wenn die russischen Jets zum Zielanflug ansetzen. Auf diese Weise konnten am Samstag mehrere Abschüsse durchgeführt werden. Wie jetzt bekannt wird, soll die ukrainische Armee den Geppard aber auch zum Kampf gegen Bodenziele, wie feindliche Stellungen oder Fahrzeuge einsetzen. Mit der an Bord befindlichen 35mm-Maschinenkanone ist es möglich die Panzerungen russischer Fahrzeuge zu durchschlagen. Allerdings muss dazu gesagt werden, das es bei dieser Art Angriffen auch sehr auf das Können des Richtschützen an Bord des Panzers ankommt.

Ukrainische Armee mit Gepard-Panzern zufrieden

Offenbar machen die deutschen Panzer an der Front also doch einen Unterschied aus. Deshalb jubelt der neue ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksii Makeiev, über die aus Deutschland gelieferten Panzer. “Mit diesen 30 von Deutschland gelieferten Raubkatzen, werden wir den in die Ukraine eingedrungenen russischen Bären wieder über die Grenze scheuchen“, erklärte der Politiker. Doch auch die russische Armee setzt ihre Angriffe weiter fort. In der Nacht zum Montag hatten die russischen Truppen die Region um die Stadt Odessa mit iranischen Kamikaze-Drohnen vom Typ “Shaheed-136“ angegriffen. Auf diese Drohne hat sich die ukrainische Luftabwehr bisher nicht eingestellt, da sie den in dem Konflikt genutzten Flugabwehrraketensystemen nur wenig Angriffsfläche bieten. Als Antwort auf diesen Angriff hatte die Ukraine dann das Kontrollzentrum für den Einsatz dieser Drohnen in der Region Cherson angegriffen. Ob der Gegenangriff erfolgreich war, wird sich in den nächsten Tagen zeigen.

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