Video: Russische Panzer fahren bei Gegenangriff in einen Graben! Peinliche Panzer-Panne für Putin!

Zuletzt hatte die russische Armee versucht, den Vormarsch der ukrainischen Truppen zu stoppen, die in den letzten Wochen große Flächen ihres verlorenen Territoriums zurückerobert hatten. Ein russischer Gegenstoß endete jedoch in einem peinlichen Desaster. Dabei waren teure Panzer von der Straße abgekommen und in einem Graben gelandet. Diese Fahrzeuge mussten von ihren Kommandeuren sogar zurückgelassen werden und wurden so zur leichten Beute für die Ukrainer! Sehen Sie das Video hier!

Video zeigt peinliche Pannen der russischen Panzer

Als wäre die ganze Schmach nicht schon peinlich genug für Wladimir Putin, existiert von diesem Zwischenfall offenbar sogar ein Video, das ein ukrainischer Soldat nun in den sozialen Medien hochgeladen hat und die gesamte peinliche Panzer-Panne zeigt. Auf dem Video sieht man 2 der neuen russischen T-90A-Panzer, die von ihrer Besatzung in einen Graben gesteuert wurden. Allem Anschein nach war geplant gewesen, mit diesen modernen Panzern einen Gegenangriff zu starten. Nachdem die Fahrzeuge jedoch im Graben gelandet sind, mussten sie von ihren Besatzungen als Kriegsbeute zurückgelassen werden, wie nun die britische Tageszeitung “Express“ berichtet. Beide Panzer soll nach Angaben von ukrainischer Seite noch voll funktionstüchtig gewesen sein. Sie wurden von ihrer Besatzung aufgegeben, weil sie die Fahrzeuge alleine nicht aus dieser komplizierten Situation befreien konnten. Kein Wunder, dass der Verlust dieser neuen und teuren Panzer der russischen Armee in den sozialen Netzwerken eine Menge Hohn und Spott eingetragen hat.


Internet-Nutzer spotten über russische Armee

Unter anderem kann man mal einen Kurznachrichtendienst Twitter folgende Kommentare zur peinlichen Panzer-Panne finden: “Die Fähigkeiten von russischen Kampfpanzer-Fahrern ist nicht gerade beeindruckend“ oder “Was sind die Russen doch für herzliche Menschen, jetzt spenden sie schon ihre Ausrüstung für die ukrainische Armee“. Hauptgrund für den Zwischenfall soll jedoch das zurzeit nasse Wetter in der Ukraine gewesen sein. dadurch werden die Böden abseits der Straßen schlammig, was für schwere Militärfahrzeuge Probleme verursachen kann. Damit hat nun aber auch die Ukraine zu kämpfen, die ihre Offensive in den besetzten Gebieten fortführen wird. Die schlechte Witterung macht es nach Aussage von ukrainischen Soldaten nämlich schwierig, die schweren Waffen überall einzusetzen. Zurzeit können dafür nur befestigte Straßen benutzt werden. Zuletzt hatte die Ukraine vor allem mit westlichen Waffen große Erfolge erzielt, mit denen sie die gepanzerten Fahrzeuge, Munitionslager und Kommandostände der russischen Armee aus größerer Entfernung angreifen kann. Noch immer läuft die Befreiung der Regionen Charkiw und Donezk weiter, um auch die letzten russischen Soldaten aus diesem Gebiet zu vertreiben.

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