Wie reich ist Luke Evans? Vermögen 2022 – hier alle Infos

Luke Evans ist ein walisischer Schauspieler und Sänger mit einem Nettovermögen von 9 Millionen Dollar. Luke Evans begann seine Karriere auf der Bühne, unter anderem in West-End-Produktionen von „Rent“, „Miss Saigon“ und „Piaf“. Seitdem hat er in zahlreichen Filmen mitgewirkt, darunter das „Clash of the Titans“-Remake von 2010, „Immortals“, „Fast & Furious 6“, Peter Jacksons „Der Hobbit“-Trilogie und „Professor Marston and the Wonder Women“. Im Fernsehen spielt Evans die Hauptrolle in „The Alienist“ und hatte Hauptrollen in den Miniserien „The Pembrokeshire Murders“ und „Nine Perfect Strangers“

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Luke Evans wurde am 15. April 1979 in Pontypool, Wales, als einziger Sohn von Yvonne und David geboren. Er wuchs als Zeuge Jehovas in dem kleinen Dorf Aberbargoed auf, bevor er im Alter von 16 Jahren die Religion verließ. Anschließend zog Evans nach Cardiff, wo er bei der Gesangslehrerin Louise Ryan studierte. Kurz darauf erhielt er ein Stipendium für das London Studio Centre, das er im Jahr 2000 abschloss.

Nach seinem Abschluss am London Studio Centre trat Evans in einer Reihe von Bühnenproduktionen im Londoner West End auf; zu seinen Auftritten gehörten „La Cava“, „Miss Saigon“, „Rent“, „Avenue Q“ und „Taboo“. Der Durchbruch gelang ihm 2008, als er die Rolle des Vincent in Peter Gills „Small Change“ erhielt. Diese Rolle erregte die Aufmerksamkeit amerikanischer Casting-Direktoren und brachte Evans eine Nominierung für den Evening Standard Award als herausragender Newcomer ein. Ebenfalls 2008 verkörperte er den Schauspieler Yves Montand in der Show „Piaf“

Evans gelang der Durchbruch.

Der Durchbruch auf der großen Leinwand gelang Evans 2010, als er in vier Spielfilmen auftrat. Der erste war das Biopic „Sex & Drugs & Rock & Roll“, in dem er die Nebenrolle des Clive Richards spielte. Als Nächstes trat er als griechischer Gott Apollo in der Neuverfilmung des Action-Fantasy-Films „Clash of the Titans“ auf. Zwei weitere Filme von Evans aus dem Jahr 2010 waren die romantische Komödie „Tamara Drewe“ von Stephen Frears und der Actionfilm „Robin Hood“ von Ridley Scott, in dem er den Schläger des Sheriffs von Nottingham spielte. 2011 spielte Evans in vier weiteren Filmen mit: dem Actionthriller „Blitz“, Paul W. S. Andersons Version von „Die drei Musketiere“, der düsteren Komödie „Flutter“ und Tarsem Singhs Fantasy-Actionfilm „Immortals“, in dem er Zeus spielte. Im darauffolgenden Jahr hatte Evans Hauptrollen in den Thrillern „Ashes“ und „The Raven“ sowie in dem Horrorfilm „No One Lives“

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Im Jahr 2013 debütierte Evans in zwei Rollen: als Antagonist Owen Shaw in der Actionfilm-Fortsetzung „Fast & Furious 6“ und als Bard, der Bogenschütze, im zweiten Teil von Peter Jacksons Tolkien-Verfilmung „Der Hobbit: Die Einöde von Smaug“. Beide Rollen spielte er später in den jeweiligen Fortsetzungen der Filme wieder. 2014 spielte Evans die Rolle des Vlad Drăculea und seines Alter Egos Dracula in dem Fantasy-Actionfilm „Dracula Untold“. Anschließend war er in dem dystopischen Film „High-Rise“, dem Actionthriller „Message from the King“ und dem Psychothriller „The Girl on a Train“ zu sehen. 2017 übernahm Evans die Rolle des Bösewichts Gaston in Disneys Live-Action-Remake von „Die Schöne und das Biest“ und spielte außerdem die Rolle des William Moulton Marston, dem Schöpfer von Wonder Woman, in „Professor Marston and the Wonder Women“. Zu seinen weiteren bemerkenswerten Rollen gehören „State Like Sleep“, „10×10“, „Ma“, „Murder Mystery“, „Anna“, „Angel of Mine“, „Midway“ und „Crisis“

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Evans hatte seine erste Rolle im Fernsehen 2013, als er den realen Verbrecher Bruce Reynolds in der britischen Miniserie „The Great Train Robbery“ darstellte. Seine nächste Hauptrolle hatte er ab 2018, als er als New-York-Times-Illustrator John Moore in der TNT-Perioden-Dramaserie „The Alienist“, basierend auf dem gleichnamigen Roman von Caleb Carr, besetzt wurde. 2020 verkörperte Evans den Charakter King Merriman in der Hulu-Animationsserie „Crossing Swords“. Im folgenden Jahr spielte er die Rolle des Detective Superintendent Steve Wilkins in der dreiteiligen britischen Miniserie „The Pembrokeshire Murders“. Im selben Jahr gehörte Evans zum Ensemble der Hulu-Serie „Nine Perfect Strangers“, in der u. a. Nicole Kidman, Melissa McCarthy, Michael Shannon, Bobby Cannavale und Samara Weaving mitspielten. Zu seinen weiteren Auftritten gehören die Disney+ Miniserie „Little Town“, in der er seine Rolle als Gaston wieder aufnimmt, und die Apple TV+ Serie „Echo 3“, die auf der israelischen Serie „When Heroes Fly“ und dem dazu inspirierenden Roman basiert.


Außerhalb der Filmwelt ist er auch als Schauspieler tätig.

Neben Film und Fernsehen hat Evans auch Ausflüge in die Welt der Musik unternommen. Im November 2019 veröffentlichte er sein Debütalbum „At Last“, das auf Platz 11 der UK-Albumcharts landete. Zu den Singles des Albums gehören „Changing“ und eine Coverversion von Pat Benatars „Love is a Battlefield“. Im Jahr 2021 ging Evans auf Tournee, um „At Last“ zu unterstützen.

Evans ist offen schwul, seit er Anfang der 2000er Jahre ein Interview mit der britischen Gay Times gab. Obwohl er es vorzieht, sein Privatleben aus den Augen der Presse fernzuhalten, war er in den späten 2010er Jahren Berichten zufolge mit dem kolumbianischen Schauspieler Victor Turpin und dem argentinischen Kunstdirektor Rafael Olarra liiert. In einem Interview aus dem Jahr 2021 sprach Evans über sein Interesse, eines Tages Kinder zu haben.

Vermögen:
$9 Millionen

Geburtsdatum:
Apr 15, 1979 (42 Jahre alt)

Geschlecht:
Männlich

Größe:
6 ft (1,83 m)

Beruf:
Schauspieler

Nationalität:
Vereinigtes Königreich


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