Bleibt Corona für immer? RKI-Chef Wieler mit erschreckender Prognose!

RKI-Chef Lothar Wieler hatte am Montag schlechte Nachrichten für die Bundesbürger parat. Denn der Chef des renommierten Robert-Koch-Institut glaubt, dass das Coronavirus nur schwer unter Kontrolle zu bringen sei. Offenbar zweifelt Wieler daran, dass es der Menschheit gelingen wird, dass potenziell tödliche Virus weltweit auszurotten.

Lothar Wiehler zweifelt an der Ausrottung des Coronavirus

Auch Lothar Wieler hatte am Montag keine guten Nachrichten zu vermelden. Denn wie auch andere Experten glaubt Wieler, dass der Kampf der Menschheit gegen das Coronavirus härter als gedacht werden könnte. Bereits in der letzten Woche hatte der Vorstandsvorsitzende von Pfizer, Albert Bourla, verlauten lassen, dass wohl innerhalb der ersten 12 Monate eine dritte Impfung gegen das Coronavirus vorgenommen werden müssen. Danach erwartet der Chef des US-Pharmariesen die Notwendigkeit jährlicher Auffrischungen der Impfungen. Auch Wieler glaubt nun, dass sich die Menschheit wohl in Zukunft auf ein Leben mit dem Virus einstellen muss. „Ein Virus, das eine Menge Tierarten infizieren kann, das lässt sich nicht ausrotten“, machte Wieler am Montag deutlich, als er beim 127. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin in Stuttgart anwesend gewesen war. Wieler vertrat die Auffassung, man müsse nun ernsthaft versuchen die Tierhaltung und den Tierhandel in den Griff zu bekommen. Dies sei wichtig hinsichtlich der Ausbreitung von Virus-Erkrankungen. In den letzten Monaten war das Coronavirus vom Menschen auf verschiedene Haustiere übertragen worden. So gibt es bestätigte Fälle von infizierten Hunden, Katzen, Hamstern und Nerzen. Im schlimmsten Fall könnten die mutierten Viren dann irgendwann auch wieder von den Haustieren auf die Menschen überspringen.

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