EU schlägt Alarm! Europäische Armeen schlecht ausgerüstet! Erschütternde Bestandsaufnahme!

Zur Zeit läuft der Angriffskrieg der russischen Armee in der Ukraine. In diesem Zusammenhang hat nun eine Kommission in Brüssel die Einsatzbereitschaft der europäischen Armeen ausgewertet. Demnach sollen in einigen Ländern ernsthafte Mängel bei den europäischen Truppen festgestellt worden sein – sind wir gar nicht verteidigungsfähig?

Russland setzt Angriffe in der Ukraine fort

Auch nach mittlerweile 11 Wochen Krieg geht die russische Aggression in der Ukraine weiter. Zudem haben die Russen auch den möglichen Beitritt von Schweden und Finnland in die NATO nicht gut aufgenommen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die europäischen Armeen auf eine mögliche Ausweitung des Konflikts vorbereitet sind. Denn wer garantiert, dass Putin nicht vielleicht auch einen Angriff auf einen NATO-Staat durchführen lässt.? Doch offenbar gibt es in vielen europäischen Staaten Probleme mit der Armee. Dies zeigt nun ein Dokument der

Europäischen Kommission. Demnach soll es wohl eine ganze Liste an Mängeln in den europäischen Armeen geben, wie jetzt die spanische Tageszeitung „El Pais“ berichtet. Offenbar kämpfen viele Länder mit den Folgen „jahrzehntelanger niedriger Verteidigungsausgaben in Friedenszeiten“, wie der Bericht kritisiert.

Beängstigende Mängel in EU-Armeen entdeckt

Großes Manko in den 27 EU-Staaten sei vor allem die

Luftverteidigung von Städten oder wichtiger Infrastruktur. Zudem fehlen Aufklärungs- und Kampfdrohnen, Panzer oder auch zahlreiche Schiffe bei den Seestreitkräfte. Außerdem sollen Großwaffen fehlen, Logistikhindernisse bestehen und es auch Probleme mit der verschlüsselten Satellitenkommunikation geben. Als weitere Schwachpunkte seien mangelnde Munitionsvorräte und unzureichende Cybersicherheit festgestellt worden. Wie man sieht ist die Mängelliste ziemlich lang. Deshalb wollen die EU-Länder die Verteidigungskraft ihrer Armeen nun gemeinsam stärken. Offenbar soll zu diesem Anlass auch bald ein außerordentliches Gipfeltreffen stattfinden, wo dann Entscheidungen getroffen werden sollen. Deutschland will nun bereits 100 Milliarden Euro in seine Streitkräfte investieren. Außerdem sollen die jährlichen Ausgaben auf 2 Prozent des BIP angehoben werden. Am Freitag hatte die EU auch beschlossen weitere Waffen im Wert von 500 Millionen Euro an die Ukraine zu liefern.