Habeck abgestürzt! Vize-Kanzler im Umfragetief – Ampel schwer in der Krise. So denken die Deutschen!

Noch vor wenigen Monaten war Robert Habeck der absolute Liebling der deutschen Bundesbürger. Doch in den letzten Wochen nimmt die Begeisterung bei den Menschen in Deutschland über die Arbeit des Wirtschaftsministers immer weiter ab. In einer neuen Umfrage beim INSA-Meinungstrend stürzt Habeck nun massiv ab. Außerdem zeichnet sich bei der Umfrage ein Riss in der Gesellschaft zwischen Ost und West ab. So denken die Deutschen aktuell über die Lage:

Heftiger Schock für Robert Habeck – Seine Beliebtheit stürzt in den Keller


In der neuesten Umfrage von INSA schmierte der Grünen-Politiker heftig ab. Noch vor wenigen Wochen hatte sich Habeck einer größeren Beliebtheit erfreut als Bundeskanzler Olaf Scholz und CDU-Politiker Friedrich Merz. Nun findet man Habeck im Ranking der beliebten Politiker allerdings lediglich noch auf Platz 9. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage, die im Zeitraum zwischen dem 23. und dem 26. September bei 2.102 Bürgerinnen und Bürgern durchgeführt worden ist. In den letzten Tagen musste sich Robert Habeck massive Kritik gefallen lassen. Besonders die von ihm ausgearbeitete Gasumlage war sowohl von Bundesbürgern als auch beim Koalitionspartner FDP und der Opposition auf Kritik gestoßen. Zudem hatte Habeck angekündigt, wegen der drohenden Energiekrise 2 Atomkraftwerke auch über das Jahresende hinaus weiter am Netz zu lassen. Vielen von Habecks Kritikern war dieser Schritt offenbar nicht weit genug gegangen, um einen befürchteten Blackout bei der Stromversorgung im Winter zu vermeiden. Die besten Umfragewerte erzielte dagegen ausgerechnet Habecks Parteikollegin Annalena Baerbock. Diese nimmt aktuell den Platz an der Sonne mit 44,3 Punkten ein. Habeck hatte einen Punkt verloren und 39,6 Punkte erreicht. An Habeck vorbeigezogen sind CSU Politiker Markus Söder, der hinter Baerbock Platz 2 erreichte, SPD-Politiker Lars Klingbeil, linken Politikerin Sahra Wagenknecht, sowie Bundeskanzler Olaf Scholz und CDU-Politiker Friedrich Merz.

AfD wird in Ostdeutschland stärkste Partei

Bei der aktuellen Umfrage wurden außerdem wieder deutliche Unterschiede zwischen dem Westen und dem Osten Deutschlands ersichtlich. Während Annalena Baerbock sich vor allem in Westdeutschland großer Beliebtheit erfreut, erreicht im Osten des Landes ausgerechnet Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht die besten Umfrageergebnisse. Und auch bei den Parteien zeigen sich deutliche Unterschiede. So erreicht die AfD im Osten von Deutschland einen Wert von 27 Prozent und ist somit stärkste Kraft, während die Rechtspopulisten im Westen lediglich 12% erreichen. Im Westen erreichen die Parteien der Ampel-Koalition zur Zeit noch 48 Prozent, während sie im Osten mit lediglich 36 Prozent eine deutlich niedrigere Zustimmung haben.

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