Herzogin Meghan: Blamabler Auftritt vor laufender Kamara –

Zwar stehen Herzogin Meghan und ihr Ehemann Prinz Harry häufig in den Schlagzeilen, doch vor laufender Kamera hatte man Herzogin Meghan schon lange nicht mehr gesehen. Nun gab Meghan ziemlich überraschend ein spontanes Comeback auf dem Bildschirm. Allerdings war der Auftritt der Herzogin dann doch nicht so überzeugend.

Meghan nimmt Videobotschaft für Reality-Show auf

Dieses TV-Comeback war dann doch ein wenig seltsam. Nach langer Abwesenheit von den Bildschirmen war Herzogin Meghan nun urplötzlich mit einer Videobotschaft beim Finale der US-Castingshow „America’s Got Talent“ eingeblendet worden. Diese Videobotschaft war als Überraschung für einen Kandidaten der Show gedacht, der insgesamt 36 Jahre lang unschuldig im Gefängnis gesessen hatte. Allerdings hinterlies die Videobotschaft dann doch einen relativ faden Nachgeschmack. Zuvor hatten die Zuschauer der Show von dem bewegenden Schicksal von Kandidat Archie Williams (59) erfahren. Dieser war bereits mit 22 Jahren der Vergewaltigung beschuldigt und verurteilt worden. Nach 36 Jahren in Haft war dann die Unschuld des Mannes nachgewiesen worden. Der Fall von Archie Williams hatte zuvor großes Aufsehen in der US-Presse erregt. Ein Umstand der auch Herzogin Meghan aufgefallen sein dürfte. Angeblich soll sich die Herzogin dann selbst bei den Machern der Show gemeldet haben. Denn Meghan wollte dem Mann eine emotionale Videobotschaft vor über zehn Millionen TV-Zuschauern zukommen lassen.

Herzogin Meghan blamiert sich im TV

Und diesen Plan setzte die Ehefrau von Prinz Harry dann auch in die tat um. Allerdings wirkte das Ganze dann doch ziemlich gekünstelt und ein wenig zu dick aufgertragen. „Archie, wir sind stolz auf dich und feuern dich an. Wir können es kaum erwarten zu sehen, was du machen wirst“, sieht man Meghan wie einstudiert in die Kamera sprechen. Doch irgenwie wollte die überraschende Anteilnahme der Herzogin dann doch nicht überzeugen. Viele Zuschauer vermutetetn hinter der Videobotschaft nämlich vor allem eins: Eine perfekt getarnte Eigen-PR der Herzogin, um sich wieder ins Gespräch zu bringen und persönliche Ziele zu verfolgen. Nach dem gerade kolportierten Netflix-Deal bot Meghan das Schicksal des Ex-Häftlings Archie Williams nämlich eine ausgezeichnete Gelegenheit auch auf sich selbst aufmerksam zu machen. Sehen wir die Geschichte von Archie Williams vielleicht schon bald als Real-Life-Doku bei Netflix? In diesem Fall hätte die Herzogin mit ihrer Videobotschaft zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

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