Neue russische Offensive im Frühjahr! Putin schickt 100.0000 Reservisten in den Tod – ohne Rücksicht

Schon seit Längerem ist offensichtlich, dass die russische Armee in der Ukraine keine Rücksicht auf die Verluste bei den eigenen Soldaten nimmt. Scheinbar plant die Regierung in Moskau nun einen Krieg, der sich noch über einige Jahre hinziehen soll. Zu diesem Zweck werden wohl Hunderttausende schlecht ausgebildete Reservisten ohne Rücksicht auf Verluste in den Tod geschickt.

Verlängerung des Krieges wird viele russische Todesopfer fordern

Um den Krieg in der Ukraine weiterzuführen, kalkuliert man offenbar von Seiten des Kremls mit mindestens 100.000 weiteren Todesopfern aus der Reihe der eigenen Reservisten. Wie das russische Online-Magazin “Important Stories“ nun in einem investigativen Bericht mitteilt, soll ein Großteil der neu an die Front geschickten Reservisten gezielt als Kanonenfutter eingesetzt werden. Zudem soll die russische Regierung planen, den Krieg in der Ukraine auch in den kommenden Jahren fortzuführen. In seinem Bericht beruft sich das Portal auf 2 Insider, die über kontakte zum russischen Inlandsgeheimdienstes FSB und dem russischen Generalstabs verfügen sollen. Demnach soll auch in russischen Führungskreisen damit gerechnet werden, dass es bis zum kommenden Sommer insgesamt 100.000 Todesopfer unter den mobilisierten Reservisten geben könnte. Zudem wurde bekannt dass die russische Armee im Frühjahr 2023 eine neue Offensive plane. Es sei weiterhin das Ziel der russischen Armee, die ukrainische Hauptstadt Kiew einzunehmen. Ein Großteil der zuletzt eingezogenen Reservisten verfügt über keinerlei Kampferfahrung. Offenbar seien diese Männer lediglich dazu eingezogen worden, um durch ihre pure Masse die Front zu stabilisieren. Erst im kommenden Frühjahr will die russische Armee dann neue Offensiven starten.


Russische Armee bereitet Wehrpflichtige für Fronteinsatz vor

Außerdem soll die russische Armee planen, mindestens 120.0000 Wehrpflichtige, die sich zur Zeit zu ihrer Ausbildung in verschiedenen Kasernen in Russland befinden, spätestens ab dem kommenden Jahr an die Front zu schicken. Diese Männer sollen dann offenbar die zu erwartenden Verluste unter den zuletzt mobilisierten Reservisten ausgleichen. Bis zu diesem Zeitpunkt können diese Soldaten eine sechsmonatige Ausbildung absolvieren. Allerdings rufen diese Pläne mittlerweile auch Kritik bei der russischen Armee selbst hervor. So hat ein anonymer Berufssoldat gegenüber dem russischen Online-Portal „Meduza“ davor gewarnt, dass die russischen Soldaten praktisch eine unvorbereitete Armee seien und die Überlebenschancen vieler Reservisten im Krieg als sehr gering angesehen wird. In den letzten Wochen hatte sich die russische Armee aus immer mehr besetzten Gebieten in der Ukraine zurückziehen müssen, weil ihre Kräfte nicht in der Lage waren die eroberten Gebiet zu verteidigen.

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